• Das Haus war wirklich ein Zufallsfund, kurz vor Ostern und wir kamen gerade zur rechten Zeit. Seit etwa einem Jahr haben wir gesucht, angefangen mit einem Dreiseithof, der uns aber von der Lage her nicht so richtig zugesagt hat, dann ein Vierseithof, bei dem wir uns allerdings arbeitsmäßig übernommen hätten und ein Haus in der Stadt, wo aber der Teil zum Wohnen zu klein war bzw. nur mit viel Aufwand angebaut werden müsste.

    Tobi, die Produktivität auf die Fläche bezogen ist momentan natürlich wirklich hoch. Das allerdings als Argument zum Bleiben zu nehmen ... da krieg ich Ärger mit der Familie und dann müsste wahrscheinlich auch noch ein Bett mit in den Keller passen.

    Ich möchte aber z.B. für die Gartenbahn auch mal größere Sachen machen (Brücken, Tunnelportale, Stützmauern) und dafür brauche ich neben dem Platz auch einen kräftigeren Rütteltisch. An sowas brauche ich in einem Haus, wo ich zur Miete wohne, nicht mal zu denken. Ich bin ja froh, dass mir der Vermieter damals überhaupt erlaubt hat, den Keller gewerblich zu nutzen, mit der Auflage: kein Lärm und kein Gestank.

  • Hallo zusammen,

    ich hab mich ja in letzter Zeit ziemlich rar gemacht. Das liegt daran, dass neben der "normalen" Arbeit und meiner Feierabendarbeit im "Betonwerk" noch jede Menge im Haus zu tun ist. Und irgendwann spät abends, wenn ich mir das Feierabendbier aufmache, ist die Luft einfach raus. Dadurch ruht der Modellbau momentan völlig. Das wird wohl auch noch eine Weile so gehen, denn es geht zwar gut voran, aber es liegt auch noch einiges vor mir.

    Hier mal ein paar Bilder, wie es jetzt in der Werkstatt so aussieht:

    Etwa ein halbes Jahr lang habe ich mich provisorisch im Setzraum der ehemaligen Druckerei eingerichtet.

    Im Sommer ist die erste Seite fertig geworden: Konsolen an die Wand, Werkbank in der Höhe angepasst, Arbeitsplatten fehlen noch ...

    ... und ein großes Trockenregal ist entstanden.

    Nach Zwolle wurde alles von der provisorischen Werkbank abgeräumt und es ging an die andere Seite.
    Auch hier wieder reichlich Platz an der Wand, Siebdruckplatten auf die Werkbank ...

    ... und eine Schuttrutsche für den Dreck.

    Regale kann man nie genug haben. Der Raum auf der anderen Seite des Flures wird mal mein Bastelzimmer. Aber bis es mal soweit ist ...

    Kurz vor Weihnachten ist dann der zweite Raum fertig geworden. Hier ist alles drin, was mit Verpackung zu tun hat. Die Werkstatt liegt hinter dem Vorhang und so bot sich durch den kurzen Weg die Ecke auf dem Tisch für meine Wärmekiste geradezu an.

    Und natürlich auch hier wieder Regale! Am linken Bildrand ist ein Durchgang zum dritten Raum. Das sind auch wieder ca. 12 m² und er hat eine separate Außentür. Da entsteht als nächstes ein kleiner Laden.

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